Solidaritätserklärung für Hongkonger Gewerkschaftsbund
Aktuelles
Foto: pixabay

"Das Gewissen kann nicht eingesperrt werden, die Überzeugung bleibt, der Widerstand geht weiter"

Am 16. April 2021 wurde der Generalsekretär des Hongkonger Gewerkschaftsbunds (HKCTU) Lee Cheuk Yan wegen Teilnahme an einer friedlichen Demonstration in Hongkong im Jahr 2019 zu 14 Monaten Haft verurteilt.

 



Der HKCTU hat hierzu die Erklärung "Conscience cannot beimprisoned. The belief remains. The resistance continues" veröffentlicht: https://en.hkctu.org.hk/content/conscience-cannot-be-imprisoned-belief-remains-resistance-continues, die wir in der deutschen Fassung (übersetzt vom Forum Arbeitswelten) beifügen.

Im Auftrag des Forum Arbeitswelten (www.forumarbeitswelten.de) möchten wir dich bitten, die Erklärung des HKCTU zu unterstützen und dies dem HKCTU möglichst bald mitzuteilen, etwa so:
I fully support your declaration 'Conscience Cannot Be Imprisoned ...dated 16 April 2021. Please convey my solidarity to Lee Cheuk Yan in prison.
Mailadresse: hkctu@hkctu.org.hk'

Diese Bitte richten wir ebenso an weitere wichtige Vertreter*innen deutscher Gewerkschaften in der Hoffnung, den HKCTU in dieser aktuellen Notsituation durch möglichst zahlreiche Zeichen der Solidarität zu unterstützen.
LabourNet Germany hat zu diesem Fall ein Dossier mit Hintergrundinformationen zu den bisherigen Repressalien gegen Gewerkschafter*innen in Hongkong inkl. Vertreter*innen des HKCTU zusammengestellt, das in seiner Ausgabe vom 21. April unter Punkt 1 abgerufen werden kann (www.labournet.de)

Ingeborg Wick (Vorstand Forum Arbeitswelten)

 

 

Aktuelles
Foto: unsplash

Einschätzung des „Schulgipfels“
am 21.09.20

Stellungnahme des GEW Stadtverbandes Bonn

(lesen)